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Kommentare zu den Seiten

  • Rollenübergreifende, allgemein-hochschuldidaktische Kompetenzen (44 comments)

    • Kommentar von Andreas Fleischmann auf June 16th, 2017

      Für mich ist neben der Lehrentwicklung vor allem auch die Personalentwicklung ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit. Ich würde sogar sagen, dass wir “Lehrentwicklung durch Personalentwicklung” betreiben (Lehrentwicklung ist in meinen Augen ein Gemeinschaftsprojekt, das auch von anderen Personen als Hochschuldidaktikern betrieben wird)

      Kommentar von Antonia Scholkmann auf June 18th, 2017

      Hallo Andreas,

      Danke für deinen Kommentar. Wir sind in der AG glaube ich ein bisschen auf einer andere Spur gekommen und haben versucht, in den Kompetenzprofilen Hochschuldidaktik(er*innen) als (Beitragende zu) mehr als Pesonalentwicklung zu definieren. Also auch Expert/-innen z. B. in der Studiengangs- oder Organisationsentwicklung… Also Expert*innen im Sinne von: auch wissenschaftlich mit diesen Themen befasst, im Gegensatz zu praxisbezogen. Andererseits hast du natürlich recht – an vielen Punkten sind in die Lehrentwicklung auch andere Akteur*innen/Expert*innen eingebungen…. Insofern: Danke für den Hinweis, unsere Vorannahmen im nächsten AG-Treffen noch mal kritisch zu diskutieren!

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 23rd, 2017

      Ist Auflistung hier die eines und/oder, also müssen alle Bereiche erfüllt sein, um als Hochschuldidkatiker_in tätig zu sein oder ist das als eine Auflistung von verschiedenen, einzeln möglichen Feldern gemeint? Bei der Auflistung den Ausführungen zu den Prinzipien fände ich eine Ergänzung um “diskutiert” besser, weil das noch eine Range an Entwicklungen umfasst.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 23rd, 2017

      Halte ich für einen zentralen Punkt, das Arbeitsfeld ist eines, das nicht nur (immer wieder neu) verstanden, sondern auch gestaltet werden muss.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 23rd, 2017

      Vielleicht passt es hier nicht, ich versuchs aber: Mir scheint eine Nutzer-/innen-Rolle zu wenig partizipativ. Wenn die Entwicklung der Organisation Hochschule für eine gute Lehre und Hochschulbildung Ziel ist, dann greift Nutzung zu kurz. Vieles wird ja auch gemeinsam problematisiert, entwickelt, erprobt, etc.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Mir ist klar, dass das unter Organisationsentwicklung noch mal spezifiziert wird, wenn hier aber schon eine starke Individuenbetonung vorliegt (zumindest interpretiere ich das so), geht ggf. verloren, dass immer auch die Organisation und die Rahmenbedingungen mitgedacht werden müssen. Es ist natürlich schon bei den verschiedenen Ebenen hochschuldidaktischen Handelns mit ausgeführt und beim Systemwissen angelegt. Ich fände es aber sinnvoll, nicht nur zu formulieren, dass “die Teilnehmer/innen” Kompetenzen erwerben, sondern so, dass das System Hochschule lernen kann.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Gerade bei Evaluationen halte ich die Kooperationen mit dem QM für wichtig. Vielleciht als ggf. in Kooperation mit QM ergänzen – kann aber sein, dass das die Systematik in der Darstellung hier durcheinander bringt, weil man dann an vielen Stellen Kooperation einfügen kann/sollte. Vielleicht kann man es aber an manchen Stellen betonen.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      evtl. Online-Quellenangabe ergänzen http://www.hof.uni-halle.de/journal/texte/14_1/Merkt.pdf

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Würde hier nicht noch eine Reflexion der Ziele der Hochschule passen/wichtig sein?

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Hier – oder an anderer Stelle, sorry wenn ich das ggf. noch nicht richtig einsortiere – wäre mir der Umgang mit Antinomien noch wichtig. Der war ja recht anschaulich bei der dghd-Keynote von Gabi Reinmann ausgeführt: https://www.youtube.com/watch?v=jjsie_O9-Jk&feature=youtu.be

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      finde ich auch wichtig; frage mich aber, ob diese wichtige Aufgabe in der Liste in Abschnitt 3 grad noch fehlt…

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Formalia: Oben hebt ihr Begriffe mit zwei Anführungsstrichen vor, hier mit einem. Ich mag Einheitichkeit in Texten so gern, drum fällt mir das gerade auf 😉

      “third space” und ‘Kurswechsel’

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Formulierung: Kann auf wechselnde Anliegen teilnehmendenorientiert reagieren (die Beschreibung “positiv zur reagieren” eröffnet Interpretationsspielraum; schöner finde ich hier explizit zu sein. Eine teilnemendenorientierte Reaktion würde zudem den Aspekt, diese Anliegen als relevant/sinnvoll/whatever zu “akzeptieren” beinhalten.)

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Fragen: Wer sagt, welche das sind? Haben wir einen Kanon? Sprechen wir von den im deutschsprachigen Raum als zentral gewerteten Theorien? Inwiefern sind hier internationale Perspektiven enthalten, erwünscht? Ändert sich das nicht ständig? Oder eben nicht?

      Ihr seht, ich stoße mich an dem Begriff “zentral”. Ich fänd schön, wenn wir hier explizieter sein könnten. Z.B., indem kurz in Klammern erläutert wird, was man (als dghd) aktuell als zentral erachtet.

      Gedanke: In der Tat fände ich schön, wenn wir als dghd uns hier in eine offene Diskussion begeben. Ich kann mir gut vorstellen, dass – obgleich immer große Überschneidungen vorhanden sind – es sicher in den versch. Einrichtungen auch unterschiedliche liebgewonnene Konzepte und Theorien gibt. Welche und wieso diese, das wär mal ein toller Diskussionsanlass!

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      Oh, die Arbeit an dem Kanon wird spannend? So das jemand in Angriff nehmen will… mir ist “wiedergeben” zu kurz gegriffen, ich würde da mehr erwarten bis zu kritisch hinterfragen und einordnen,…

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      Gibt es einen Grund, warum ihr häufig auf der “beschreiben” Ebene seid/ bleibt?

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      finde ich in dem Sinne schwierig, dass “schnell” relativ ist und meiner Meinung das jeder in seinem Tempo tun darf, ich wäre für etwas wie, nee, brauch nichts neues steckt eigentlich in den Zeilen 45 bis 47 schon drin, aber ihr habt mit Sicherheit einen guten Grund es so explizit anzuführen

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      “aushalten” finde ich ein bisschen flapsig, geht mit Kritik konstruktiv um und nutzt sie zur Qualitätsentwicklung (dann müsste aber im Titel von 2.2.5 auch QE und nicht QS stehen)

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Aus meiner Sicht spricht die Auflistung Aufgaben auf unterschiedlichen Ebenen an. Die ersten beiden Punkte setzen meiner Ansicht nach den dritten Punkt voraus, es sei denn sie sind so gemeint, dass Lehrentwicklung und Rollenübernahme auch als Ausführen von Weisungen funktionieren. Aber ich vermute, dass das Reine Ausführen nicht gemeint ist und schlage daher vor die Reihenfolge zu ändern und den dritten Punkt an den Anfang zu setzen.

      Allerdings stellt sich mir dabei die Frage, wer wie entscheidet, was die “Prinzipien einer zeitgemäßen Hochschuldidaktik sind”. Da schließe ich mich Timo an, dass da gut wäre so etwas zu ergänzen wie “und beteiligt sich an Diskussion und Entwicklung hochschuldidaktischer Theorie und Praxis”.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Ich habe mich auch etwas an dem Kanngedanken gestoßen. Geht es nicht eher darum aus einer Vielzahl relevanter Theorien und Konzepte eine informierte und begründete Auswahl für die eigene Arbeit zu treffen und  den Theoriebezug von anderen einschätzen zu können? “Wiedergeben” klingt etwas so als müssten wir alle ein hochschuldidaktisches Glaubensbekenntnis richtig aufsagen können. 😉

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      auch hier finde ich “Wiedergeben” ein unpassendes Verb, weil es suggeriert, dass es da eine gültige Theorie gibt. Wie wäre es mit “beschreiben”.

       

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      ja, ich sehe schon, dass sich “beschreiben” dann oft wiederholt, ist für mich aber trotzdem passender.

       

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      oben wurde die “forschende Grundhaltung” glaube ich als generische Kompetenz schon vorausgesetzt. Also vielleicht: Kann eine forschende Grundhaltung einnehmen, um so ….

      Die forschende Grundhaltung finde ich übrigens sehr zentral und freue mich, dass sie an mehreren Stellen vorkommt und stark gemacht wird.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      ich finde den Punkt von Timo auch wichtig, weil es ja darum geht sowohl die eigene Tätigkeit als auch die (zu erwerbenden) Kompetenzen der Teilnehmende als eingebettet in spezifische Kontexte zu betrachten. Das Kompetenzprofil ist ja insgesamt auch so gedacht, dass sich HD eben nicht auf Workshopleitung und das Training einzelner Fähigkeiten beschränkt.

       

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Ich finde die Rollenbeschreibungen sehr gut, frage mich zugleich inwieweit sie auch als Abgrenzung von anderen Berufsfeldern und als Identitätsstiftung gemeint sind.

      Muss eine “in der HD tätige Person” das beispielsweise hauptamtlich tun oder gilt das Profil auch beispielsweise für engagierte Lehrende und Wissenschaftsmanager*innen, die sich intensiv an Lehrentwicklung beteiligen und/oder als Multiplikatorinnen sind? Wie ist es mit freiberuflichen Trainerinnen, die neben Angeboten in der HD auch Weiterbildung für andere Branchen machen?

      Daraus ergibt sich die Frage, ob die im nächsten Absatz folgende Auflistung möglichst viele Personen einschließen soll oder eher zu “Exklusivität” beitragen. Siehe auch Kommentar von Timo.

      Kommentar von Lavinia Ionica auf June 29th, 2017

      … ich möchte die Mediendidaktiker noch hinzufügen.

      Kommentar von Lavinia Ionica auf June 29th, 2017

      Eigentlich ist mein Kommentar übergreifend gemeint und steht an dieser Stelle falsch. Ich beziehe mich auf die Kompetenzen. Meine Frage ist, ob ein Unterpunkt “Mediale Kompetenzen” nicht wichtig ist? Sie werden unter Wissen aufgeführt aber meiner Meinung nach ist es nicht ausreichend etwas “benennen” zu können.

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Vielleicht verstehe ich mich ja nicht genug als Hd’lerin – ich kann mich mit “Gestaltet die Lehrentwicklung” nicht identifizieren. Die Lehre entwickeln die Lehrenden (im besten Fall mit den Studierenden) weiter, HD’ler können diesen Prozess unterstützen und begleiten?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Ich fände eine Ergänzung um die Zielgruppe und die besondere Multiplikatoren-Situation wichtig.

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Ich habe eine Systematisierungsproblem: Es geht um Fachkompetenzen, die differenziert werden in Wissen und Fertigkeiten – in den Unterpunkten (1.1.1 und 1.1.2 usw.) steht dann sowohl Wissen als auch Kompetenzen, so als würde es synonym verwendet werden?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      ich verstehe nicht, was “Verfasstheit” meint? wie trennscharf sind “akademische Profession … und gelebte Wissenschaftskultur”?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      wenn es um das nutzbar machen für Teilnehmer/-inne geht, dann ist dies doch eher etwas, was in den Bereich 1.2. Fertigkeiten gehört?

       

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Erschließen können es sich die Teilnehmer/innen, aber nicht ich für sie? Eher “aufbereiten” oder so etwas?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      “vor Studierenden lehren” –> vielleicht eher “Lehre für und mit Studierenden gestalten”?

       

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Wer ist hier mit Akteur/-innen gemeint?

       

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      s.o. – ich plädiere für Kompetenzentwicklung statt “erwerb”

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Warum nur aus “Fehlern lernen”?

       

       

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      weshalb nur in Bezug auf Fachwissen?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Was ist mit „Ansätzen“ gemeint?  Wie seht ihr das Verhältnis von (Selbst-)Evaluation und Qualitätssicherung? Eher Qualitätsentwicklung als -sicherung?

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      Welche Perspektive mir fehlt, (neben Erwachsenenpädagogik) die Mediendidaktik als wichtige Querschnittskompetenz von HDler*innen zu benennen. Bei 1.1.1 steht es im Absatz 9  als Wissen, taucht später jedoch nicht nochmal explizit auf, obwohl es sich eigentlich hier bei den Fertigkeiten und Fähigkeiten ggf. wiederfinden müsste

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Hallo Cornelia,

      deine Nachfragen sind berechtigt.

      Lehrende hatten wir hier expilzit durch unsere Wortwhl ausschließen wollen. Es geht um die “beruflich” überwiegende/explizite Tätigkeit als HD. Freiberufliche Trainer*nnen haben insofern (überwiegend) die Rolle der HD-Workshopleiter*in inne.

      Wenn du es so nennen willst, ja, es geht um “Exklusion” , um das (fachliche Kompetenz-) Profil der HDler*innen zu schärfen. 😉

      Wenn jede*r mitmachen kann und jede*r alles macht/machen darf oder machen soll, dann wird Professionalisierung schwierig.

       

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      … unbedingt, ich meine, wir müssen das insgesamt nochmal durchsehen. Die Mediendidaktik kommt an einigen Stellen bisher sehr kurz. Liegt wohl daran, dass so viel zu sortieren war/ist 😉

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Das mit dem “Kanon”/”verbindlichen Wissenspool” ist in der Tat eine sehr diffizile Sache.

      Wir haben das bereits mehrmals diskutiert in der AG. Und ich biete gerne an, diesen Austausch auszuweiten 😉

      Hier würde ich davon absehen, das weiter auszuführen oder Beispiele zu geben. Das Abstraktionsniveau ist aus gutem Grund aktuell bzw. für einen solchen Systematisierungsangang recht hoch. Wir erläutern ja auch nicht, was genau “Spezifika hochschulischen Lehrens” sind bspw. oder “mediale Unterstützungstrukturen.

      Die m.E. anstehende und dann ans “Eingemachte” gehende Frage ist, wie lassen sich diese Kompetenzen auf verschiedene Qualifizierungsniveaus runterbrechen/Verteilen und wie in Curricula organisieren? Dann kommen wir zu den konkreten Bausteinen und Inhalten….

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      …liegt daran, dass wir hier allgemeine HD_Kompetenzen erfassen, also soclhe, die von allen (!) in der HD Tätigen erwartet werden dürfen.

      Mit steigendem Niveau oder spezifischer Rollenzuweisung/-Übernahme steigt dann die Anforderung.

  • Hochschuldidaktische Workshopleitung (40 comments)

    • Kommentar von Marit Vissiennon, Ulrike Bergmann, Susann Beyer auf June 26th, 2017

      Danke für diese tolle Vorlage!!

      Generell wäre es im Bereich “Wissen” gut, die einzelnen Teilkompetenzen auch als solche im Sinne einer Handlungsfähigkeit zu formulieren. Vorschlag: “Kann im Falle einer Auftragsarbeit Gespräche zur Auftragsklärung unter Einbezug der Aspekte “xyz” vorstrukturieren”

      Uns fehlt noch ein Stichpunkt zur Auftragsklärung, wenn es keinen Auftrag gibt, sondern der Ausgangspunkt z.B. eine Bedarfserhebung ist. Evtl. wäre man dann auch schon in der Rolle der Bildungsmanager_in? Es ist schwer, diese beiden Rollen hier zu trennen, sie sollten aber vielleicht stärker in Bezug zueinander stehen?

       

      Kommentar von Marit Vissiennon, Ulrike Bergmann, Susann Beyer auf June 26th, 2017

      Vorschlag zur Formulierung: Kontextualisiert das Workshopthema und ordnet es in … ein. – Damit könnte auch der vorherige Punkt integriert werden.

       

      Kommentar von Marit Vissiennon, Ulrike Bergmann, Susann Beyer auf June 26th, 2017

      Hat man dies als reine Workshopleitung überhaupt noch in der Hand? Ist das nicht eher nur in der Leitung selbst zu ermöglichen und danach geht das dann in die Rolle der Berater_in über?

      Uns fehlt folgender Punkt:

      “Auftragsspezifisch umfasst die Nachbereitung beispielsweise die Erstellung einer ergebnissichernden Dokumentation.”

      Kommentar von Marit Vissiennon, Ulrike Bergmann, Susann Beyer auf June 26th, 2017

      Wir würden die Rubrik “Leitung” gern anders benennen, da hier eine Rolle formuliert ist, während sonst eher Phasen benannt sind (außer Methodeneinsatz). Diese Rubrik könnte eher “Durchführung” heißen und Methodeneinsatz würde dann dazu gehören. Einzelne Aspekte aus “Leitung” würden dann eher zu “Konzeption” gehören.

       

      Kommentar von Robert auf June 27th, 2017

      Was sind “aktuelle Kenntnisse”? Forschungsfundiert oder aus sonstiger aktueller Literatur?

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Schön fände ich, wenn hier herausgearbeitet würde, dass methodisches Handeln sich an einzelnen Methoden orientieren, davon inspieren und leiten lassen kann, dass es aber vor allem heißt, Situationen zielgerichtet zu gestalten. Grund meiner Anmerkung ist, dass ich oft schade finde, dass Lehrende sich gerne abhalten lassen, eine Methode anzuwenden, weil mit ihr ebenjene “Grenzen und Möglichkeiten” starr verbunden sind, statt sich der dahinterliegenden prinzipien klar zu machen.

      Ich hoffe, es wird klar, was ich hier meine 🙂

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Ich glaube, ich würde hier (und in den folgenden Absätzen) auf den Verweis verzichten. So frage ich mich, wieso nicht zu jedem Punkt eine Quelle angeführt wird und wenn, dann nur Hattie.

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Ich verstehe nicht ganz, was ihr unter “verfügt über die Aspekte der Auftragsklärung” meint.

      Zudem würde ich mir wünsche, dass hier im Teilkapitel differenziert würde zwischen der Tätigkeit als externe Trainer*in und als Team-interne Trainer*in. Ich habe ein anderes Vorgehen (sowie einen anderen Einfluss und ein anderes Kontextwissen) bei der Auftragsklärung, wenn ich einen Workshop für mein Team anbiete oder mich dafür extern einkaufen lasse.

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Erneut fände ich schön, wenn hier zur Verdeutlichung ein Beispiel gebracht wird. Meint ihr mit Kolleg*innen im eigenen Team? Auf Tagungen? Mit Lehrenden vorheriger Workshops? Was ist der profesionelle Rahmen für Euch?

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      vielleicht bin ich zu kleinlich, aber war mir bei den rollenübergreifenden Kompetenzen “beschreiben” zu kurz ist es hier “verfügen, da würde ich die Anwendung expliziter ausdrücken

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      was ist denn mit den vielen sehr heterogenen Gruppen!? vielleicht einfach Fachkulture(n)?

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      ich finde den Punkt so auch etwas knapp. Wenn man das “Fass” Auftragsklärung aufmacht, müsste aus meiner Sicht auch der Umgang mit widersprüchlichen Aufträgen Erwähnung finden (Z.B. Programmleitung will etwas anderes als Teilnehmende eines Programms).

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      das finde ich etwas missverständlich formuliert. Ich kenne ja als Workshopleitung nicht sofort alle Biographien der TN und muss sie auch nicht im Einzelnen kennen. Worum ich aber wissen sollte, ist die Bedeutung biographischer Erfahrungen für aktuelle Lern- und Arbeitsprozesse.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      ich bin auch kleinlich und merke an, dass man über Debatten nicht verfügen sondern sich nur daran beteiligen oder ihren Verlauf kennen kann.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      schließe mich Angelika an.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      gehört zur Nachbereitung nicht auch die Auswertung von Evaluationsergebnissen und wechselseitige Rückmeldung mit Auftraggeber_innen?

      Kommentar von Claudia Neumann auf June 29th, 2017

      Die findet sich im nächsten Abschnitt (1.2.6). Ist es Dir damit nicht ideal eingeordnet oder würdest Du die Formulierung verändern wollen?

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Der Kommentar ist an dieser Stelle falsch, aber ich kann ihn leider nicht selbst löschen. Bitte um technische Hilfe!

      Danke.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      ch glaube, dass ich etwas erstaunt war, dass es zu Nachbereitung einen eigenen Unterpunkt gibt, was ich gut finde, dann aber nur der Transfer erwähnt wird. Marit, Ulrike und Susann ging es ja offenbar ähnlich.

      Wenn Nachbereitung auch unter Selbstkompetenzen aufgeführt wäre, könnte dort noch etwas zur Prozessgestaltung stehen, also dazu, dass es auch ein Ende nach dem Ende gibt, wie es einen Anfang vor dem Anfang gibt. Nachbereitung heißt ja auch einen Abschluss der Kommunikation zu finden, sicherzustellen, dass sich alle einig sind, dass etwas abgeschlossen ist bzw. wie mit noch offenen Vorgängen umgegangen wird.

      Aber vielleicht gehört das auch zu den übergreifenden Kompetenzen, weil es den Umgang mit vielen parallel laufenden Prozessen und Projekten betrifft.

      Grundsätzlich finde ich, dass die Konsequenz bei der einheitlichen Gestaltung des Kompetenzprofils an manchen Stellen den Preis hat, dass Dinge die zusammengehören (in diesem Fall Nachbereitung, QS und Reflexion) auf verschiedene Bereiche und in verschiedene Unterkapitel verteilt sind.

       

      Kommentar von Lavinia Ionica auf June 29th, 2017

      Ich schlage vor, NEUE zu streichen. Sind ja nicht mehr so neu …

      Kommentar von claudia auf June 29th, 2017

      Wurde erledigt 🙂 (Es handelte sich um den Kommentar, der bei § 36 steht)

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      dern Punkt finde ich super wichtig – wichtiger als das thematisieren mit den Lehrenden finde ich aber, dass sich die Leitung klar macht, was dies für den Lernprozess bedeuten kann

       

       

       

      Kommentar von claudia auf July 4th, 2017

      Im Gespräch mit einer Kollegin wurde ich gerade nach dem Unterschied zwischen “Studium und Lehre” und “kompetenzorientierter Hochschullehre” gefragt und konnte es nicht beantworten – entweder ist hier tatsächlich eine Doppelung vorhanden oder die Differenzierung erschließt sich sprachlich nicht auf den ersten Blick.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      Kenntnisse zu individuellen Arbeits- und Lernbiografien können vor der Veranstaltung nicht so umfangreich erfasst werden,
      Lernbiografie ist bekannt durch akademischen Kontext, aber individuell zu erfassen nicht zielführend.

      Bewusstsein der Diversität wäre hier besser als Kenntnis dessen.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      benennen nicht in jedem Fall erforderlich, besser kennt die historische Entwicklung und kann Thema, wenn erforderlich, einbetten

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      uns fehlt hier noch die Kenntnis eines zielorientierten Methodeneinsatzes

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      hier wird nicht deutlich, was konkret in der Durchführung gemacht wird und auf wen sich das bezieht:

      – Erwartungen und TN des Workshops?

      – Perspektiven der Wissenschaft als Input?

      etc.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      könnten Punkt 20 und 24 nicht zusammengehen?

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      Transfer ist nur durch den Lehrenden selbst möglich. Der HDler kann nur Transfer fördern.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      oder ist hier eher eine didaktische Reduktion mit “transferiert” gemeint? Dann müsste der Begriff anders genannt werden.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      Was heißt hier begleiten? Ist nicht eindeutig formuliert.

      HDler erklärt Methoden genau? oder
      HDler geht auf Metaebene für spätere Anwendung?

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      teilweise Dopplung zu 32.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, Isabel Heinze auf July 18th, 2017

      – Ermutigung experimenteller Lehr-Haltung sollte bei Durchführung/ Leitung ebenso stehen

      – auf den Transfer in die Lehrpraxis kann nicht in der Nachbereitung durch den Workshopleiterin geachtet werden, sondern ist HD Beratung

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      mit den Servicestellen der Hochschule stimmt HDler Rahmenbedingungen ab und klärt direkte Ansprechpartner für Bedarfsfälle

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      demokratische Entscheidungen nicht in jedem Fall möglich, wenn Auftraggeber ( Institutsleitung) auch TN ist und Entscheidungen trifft

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      hier sind Dreher im Satzbau drin

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Der Begriff “Heulbegrenzer” impliziert ein Nicht- Ernstnehmen. Würde ich herausnehmen.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Hier würde ich noch ergänzen, dass der HDler ebenso wahrnehmen kann, was hinter der Kritik und den Klagen steht.

      Er/ Sie kann die Kritik analysieren und dahinterstehende Potentiale erkennen, um diese in Ideen und Lösungsansätze zu transformieren.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Satz ist nicht komplett?

      Besser:
      Erkennt Widerstände und nutzt diese als Lernanlass für sich und macht diese für die TN fruchtbar.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      besser eine Form der Kollegialen Reflexion, auch kollegiale Beratung, kollegialer Austausch.

      Supervision ist nicht so leicht möglich.

  • Coach oder Berater/-innen (22 comments)

    • Kommentar von Robert auf June 27th, 2017

      Formulierungen wie “kennt” oder “hat Wissen über” sind für mich wenig output-/verhaltensorientiert. Vielleicht diese noch umwandeln.

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Formalia: Da ich es oben bereits einmal anführte, mach ich es jetzt erneut: Einheitlichkeit in der gendersensiblen Spache fehlt noch (Teilnehmer*in oder Teilnehmer/in)

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      btw: Gleiches gilt natürlich für fett/nicht fett etc.

      *bin jetzt still dazu*

       

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Mir scheint, dass der Absatz “Wissen” etwas verknappt werden und der Absatz “Fähigkeiten” dafür etwas ausgebaut werden könnte, um deutlich zu machen, dass Wissen über Coaching und Beratung nur einen kleinen Teil des professionellen Handelns in diesem Feld ausmacht.

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Die Beobachtungsfähigkeit finde ich sehr wichtig, würde sie aber auch in den anderen Rollen als grundlegend ansehen, weil sie eine Grundlage für die Reflexion ist.

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Bei wem? Eigene Ängste und Barrieren? Oder die der “ratsuchenden Person”? wenn letzteres, dann fände ich hilfreich, dass Handlungsoptionen nicht nur aufgezeigt werden, sondern ein Prozess gestaltet wird, in dem die “ratsuchende Person” auch selbst Handlungsoptionen entwickelt?

       

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Wieso nur die Bereitschaft zeigen, diese Fähigkeit einzusetzen? Die Bereitschaft zu zeigen nützt ja wenig, ich muss es machen –> gerne progressiver in der Formulierung 🙂

       

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Beratung zu Methodik und hochschuldidaktischem Methodeneinsatz finde ich erweitert zu hd Methoden besser

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      zu ergänzen um:

      – Auftragsklärung ….. und die Klärung der Rahmenbedingungen ( hier meine ich Anzahl der Sitzungen, Vereinbarungen, etc.)

      – die zielgerichtete Methodenauswahl und -umsetzung

      – die Visualisierung…. von Transparenz und Förderung des Transfers in die Handlungspraxis

       

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      ganz wichtig: stellt ein Vertrauensverhältnis her (sichert zu, dass alles Besprochene nur zwischen dem Ratsuchenden und den Beratenden bleibt)

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      – ist sich der Grenzen der Beratung bewusst (Wo wäre eine Therapie erforderlich, wie weit kann ich in der Beratung gehen?)

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Gehe mit, dass Wissen allein nicht ausreicht. Jedoch ist die Verinnerlichung der Kenntnisse wichtig, um in emotionalen und stressigen Situationen adäquat handeln zu können und aus alternativen Methoden wählen zu können.

      Würde das so umfangreich lassen.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      zu ergänzen ist hier noch:

      – kennt Einflussfaktoren auf den Beratungsprozess, insbesondere durch die eigene Person, wie auch durch zeitliche Rahmenbedingungen

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Im Sinne einer Selbststeuerung und der “Hilfe zur Selbsthilfe” stimme ich Sandra zu.

      Nicht aufzeigen von Handlungsoptionen, vielmehr die Prozessgestaltung zur Selbsterkenntnis.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Vielleicht sollte hier auch von Interventionen gesprochen werden. Bin nicht sicher, wo Methode und Intervention abzugrenzen sind.

      Fragetechnik ist u.a. eine Intervention aber auch methodisches Vorgehen.

       

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      zu ergänzen um:

      – kontinuierliche Anliegenklärung und Sicherung/ Kontrolle der Zielerreichung mit dem Ratsuchenden

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      unklare Verwendung von “eigener”, die der Ratsuchenden oder die der Beratenden

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      …bestimmter Techniken während des Beratungsprozesses angemessen…

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      “…eine Entwicklung beim Coachee/beim Beratenen zu ermöglichen…”
      hier konkreter vll:

      – eine Verhaltensänderung/ eine Bestätigung bezogen auf den rückgemeldeten Aspekt zu initiieren

       

      “..und um fortlaufend Feedback zum Prozess einzuholen”

      – von wem für wen? Wird hier nicht ganz deutlich.

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      Als Extrapunkt würde ich ergänzen:

      – Kennt andere Beratungsakteure und deren Handlungsfelder und tritt mit diesen im Bedarfsfall in einen Austausch (gemäß den Datenschutzbestimmungen) um sich einen neutralen externen Rat einzuholen

      – tauscht sich regelmäßig mit anderen Beratenden aus, um Erfahrungen zu teilen und eigenes Handeln reflektieren zu können

      – kennt und nutzt die Kompetenzen andere HDler in Feldern, in denen er/ sie kein Experte ist

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      ergänzend dazu vll:

      – begibt sich selbst in Beratungssituationen z.B. mit Kolleginnen in kollegialer Beratung und erhält sich dadurch eine hohe Empathie dem Ratsuchenden gegenüber

      Kommentar von Ulrike Bergmann, auf July 18th, 2017

      weitere Ergänzung:

      – ist sich seiner “Machtposition” als Beratender und Experte in dem Fachgebiet bewusst und interveniert dementsprechend in Richtung Begegnung auf Augenhöhe, um Abhängigkeiten zu unterbinden

      – ist sich seiner Wirkung in Gruppenprozessen bewusst und wahrt eine angemessene Distanz zum Beratungsgegenstand ( damit meine ich, übernimmt nicht Aufgaben, die von der Gruppe/ dem einzelnen Ratsuchenden zu erledigen sind)

  • Präambel (18 comments)

    • Kommentar von Siska Simon auf June 13th, 2017

      Hallo liebe AG, vielen Dank für die großartige Zusammenstellung. Ich habe natürlich gleich versucht meine Tätigkeiten einzuordnen.

      Welche Rollen bzw. Kompetenzen sind bei der Organisiation und Durchführung von innovativen Projekten oder Wettbewerben in der Lehre durch Hochschuldidaktikerinnen aktiv? (vgl. Link) Diese Projekte funktionieren im besten Fall als  Initialzündungen für weitere curriculare Angebote.

      Fehlt da nicht noch etwas wie “Initiative ergreifen” oder “Innovationsfunken”? Oder seht ihr das bei Organisationsentwicklung?

      Schöne Darstellung. Hilft auch zu beschreiben, was wir eigentlich so machen. 🙂

       

       

       

      Kommentar von Antonia Scholkmann auf June 13th, 2017

      Liebe Siska Siemon,

      vielen Dank für das Lob – das freut uns sehr und würdigt die harte Arbeit der AG im vergangen Jahr.

      Der Hinweis zu Initialzündungen geben als Teil hochschuldidaktischer Tätigkeit(en) ist richtig und wichtig; man könnte entsprechende Kompetenzen vielleicht in den rollenübergreifenden Profilanteilen wiederfinden bzw. platzieren (Mut machen, Neues wagen….)?. Wenn es um spezfische Funktionen und Fertigkeiten geht auch bei der Rolle Organisationsentwickler/-in und/oder Netzwerker/-in…

      Viele Grüße

      Antonia (für die ganze AG)

      Kommentar von Andreas Fleischmann auf June 16th, 2017

      Der Link zu dem Wiki muss noch aktualisiert werden, da unser hochschulinternes Wiki-System umzieht. Ich arbeite dran und gebe Bescheid, sobald das Wiki unter einer neuen Adresse zugänglich ist.

      Kommentar von Andreas Fleischmann auf June 16th, 2017

      Ging schneller als erwartet, hier die neue Adresse für das Wiki:

      https://wiki.tum.de/display/pdhd

      Kommentar von claudia auf June 17th, 2017

      Vielen lieben Dank, ich habe es gleich mal korrigiert 🙂 Liebe Grüße, Claudia

       

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 23rd, 2017

      Stimme ich voll zu. Meines Erachtens klingt “Einzug…inden third space” nur ein wenig so, als wäre dieser Raum auch strukturell vorhanden und müsste nicht aufwändig und mühsam immer wieder neu geschaffen werden.

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Vorschläge zu Formulierungen:

      etw. ans Licht bringen (statt heben)
      durch die Verortung hochschuldidaktischer Themenfelder und Projekte in einen Bereich zwischen Wissenschaft und Verwaltung, einen sog. third space
      (Bergündung: Ich stimme Timo zu, was die Konnotation des third space als gegebenen Raum betrifft. Zudem stoße ich mich am Ausdruck “Spezies”. Bevorzugen würde ich – trotz des Fokus auf die Kompetenzprofile der Agierenden – wenn das Handlungsfeld der HD als Dispziplin in solchen Argumenten thematisiert würde.)

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Gedanke: Ich könnte mir vorstellen, dass spätestens hier eine kurze Erläuterung des herangezogenen Kompetenzverständnisses sinnvoll wäre.

      Frage: Klammert ihr hier nicht die Vielzahl an Kompetenzen aus, die eine Person mitbringt, wenn sie ins HD-Feld kommt? Kann ich “alle” benötigten Kompetenzen nur aufgabenorientiert ausbilden? Inwiefern ist die akademische Sozialiation nicht eine spannende grundlage, die viele HDler*innen mitbringen und auf die ausgebaut werden kann? Ich glaube in Studien zu Selbsteinschätzungen der sog. third space Agierenden (z.B.  die INCHER-Erhebung zu den HoPros, Hoschulprofessionals) wird verdeutlicht, dass diese Personen sich als kompetent Handlende in diesen Bereichen empfinden, gerade weil sie relevante Kompetenzen mitbringen (Kommunikationskompetenz, Wissen um das Funktionieren einer Hochschule etc.).

      Anmerkung: Ich finde sehr sinnvoll, dass ihr die Relevanz des kontinuierlichen Kompetenzerwerbs während der Tätigkeit so klar adressiert! 🙂

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Mein Kommentar für diesen Absatz ist irgendwie in Absatz 4 gerutscht. Da hab ich mich wohl verklickt 😉

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      Schließe mich Angelika an, – eine Definition von Kompetenz(entwicklung) wäre hier wünschenswert und würde die Aussage noch festigen.

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      Chapeau!

      Und vielen Dank für die Arbeit.. auch wenn ich es an den Anfang schreibe, so habe ich mich jetzt einmal durchgelesen 😉 und freue mich jetzt schon auf die Nutzung der Dokumente!!!!

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Ich schließe mich ebenfalls an. Gerade bei den feldspezifischen Erfahrungen (die von Angelika angesprochene akademische Sozialisation) ist die Kontinuität wichtig.

       

      Kommentar von Julia Philipp auf June 30th, 2017

      Liebe AG,

      da steckt ja richtig viel Arbeit drin, ein großes Lob dafür. Ich bin bei der Grafik aber gleich stutzig geworden, denn dort steht nirgendwo “Rolle Personalentwickler/in”. Vermutlich geht das teilweise in “Bildungsmanager/in”, teilweise in “Berater/in, Coach” und teilweise in anderen Rollen auf? (Ich muss an dieser Stelle dazu schreiben, dass ich noch nicht alles gelesen habe!) Aber ich hätte die Rolle der HD als akademische Personalentwicklung noch vor der organisationsentwickelnden Rolle und damit als groß zu deklarieren gesehen.

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Geht es “nur” um “Wissen und Können”? Nach meinem Verständnis umfasst der Kompetenzbegriff z.B. auch Werte und Motivationen?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      ich würde lieber von “Kompetenzen können entwickelt” werden sprechen – erwerb klingt ein bisschen – auch wenn es die gänig verwendet wird – nach “Tauschgeschäft”

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      vielleicht statt “betroffene Personen” nur die “jeweiligen Personen” – für mich ist betroffenen eher assoziiert mit einem “schlimmen Ereignis” und etwas, das einen passiv ereilt?

      Kommentar von Sandra Rechenberg auf July 4th, 2017

      Vielen Dank an Euch für die Zusammenstellung und Systematisierung – und für die Möglichkeit der Kommentierung 🙂

       

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      Zunächst nochmal Hut ab vor eurer Leistung und dem Ergebnis! Ist ein toller Fundus an Impulsen für die eigene Arbeit.

      Ich bin gleich zu Beginn über die Überschrift gestolpert “von und für Hochschuldidaktiker*innen” … Ihr sprecht im Folgenden ganz bewusst von “in der Hochschuldidaktik tätigen Personen”, das fand ich etwas irritierend. Ich weiß, dass ihr das auch auf der DGHD erläutert habt, weshalb ihr genau diese Bezeichnung verwendet und das fand ich noch einmal sehr erhellend, wem ihr sozusagen in den Personenkreis einschleißt. Vielleicht findet ein kurzer Exkurs dazu noch Platz in der Präambel.

  • Vernetzer/-innen (13 comments)

    • Kommentar von Benjamin Engbrocks auf June 22nd, 2017

      Die Aufgabe  und die beschriebenen Kompetenzen sind wichtig und richtig, es sollte aber noch einmal überlegt werden, ob diese Rolle nicht doch eher in den rollenübergreifenden Kompetenzen aufgehen müsste und/oder in einzelnen anderen Rollen noch einmal besonders hervorgehoben werden sollte. Meine Vermutung wäre, dass bei dem Stellenprofil einer/s HD-Vernetzerin de facto eine der anderen Rollen i.d.R. den Schwerpunkt der Tätigkeit ausmacht. (Kann mich natürlich aber auch täuschen.) Und im Vergleich zu den anderen Rollenprofilen wirkt dieses auch eher dünn im Umfang.

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Ergänzend das Wissen um und die Vernetzung mit strategischen Playern der eigenen Hochschule (z.B. in Dekanaten [nicht genuin third space] aber auch der Raumverwaltung, ggf. den Fachschaften).

      Zudem mag ich hervorheben, dass das alles nicht immer Teil meines Rollenprofils ist, sondern nur, wenn ich als HDlerin an einer Hochschule arbeite. Ich als Mitarbeiterin der HD in Gö mache genau das. Aber ich als hochschuldidaktische Trainerin an anderen Hochschulen mache das nicht alles. Schön fände ich, wen das – eben genau, um die vielen tollen freiberuflichen Trainer*innen in unserer Gesellschaft hier (noch deutlicher) zu integrieren – klarer differenziert werden könnte.

      Kommentar von Claudia Bade auf June 28th, 2017

      Hochschuldidaktiker*innen

      Kommentar von Cornelia Kenneweg auf June 29th, 2017

      Mir fehlen in diesem Abschnitt insgesamt kommunikative Kompetenzen. Also ganz praktisch: Kontakt zu anderen herstellen, smalltalken, sich in unterschiedlichen sozialen Situationen angemessen verhalten, mit Personen aus unterschiedlichen Statusgruppen umgehen, zwischen innerakademischen und außerakademischen Sphären vermitteln können…..

      Die tollste Metaplanwand nutzt wenig, wenn es nicht gelingt Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

      Kommentar von Lavinia Ionica auf June 29th, 2017

      Eine Frage: Warum steht dieser Absatz unter Management- und Veranstaltungswissen? Die Ausführung finde ich sehr wichtig … ist (wenn ich das richtig blicke) woanders besser aufgehoben.

      Kommentar von Lavinia Ionica auf June 29th, 2017

      reicht das?

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      Ich stimme Angelika zu, dass im Sinne der CoP auch über verschiedene Ebenen hinweg vernetzt werden sollte – da bin ich bei der Leitungsebene aber eben auch bei Studierenden als wichtige Partner*innen für Veränderung und Entwicklung an Hochschulen

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Danke für das aufmerksame Lesen und die Anmerkung.

      Genau um die Ternnung verschiedener Arbeits-, Auftrags- und Verantwortungsbereiche klarer leisten zu können, beschrieben wir ja Rollen. Das Heißt, nicht jede*r hat alle inne und jede*r kann verschiedene Rollen parallel (Synchron und asynchron) innehaben 😉

      Du kannst so bspw. in der entsprechenden Situation klarmachen, welche Rolle und damit Aufgabe und Verantwortung du gerade trägst. 🙂

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Hier würde ich auch die Studierenden ergänzen, obgleich es sicher nicht überall so gesehen und vor allem nicht geleistet wird/ werden kann.

      Auch ich vernetze Studierende mit Lehrenden für bestimmte Entwicklungsprojekte, unterinander für autonome Lehr/Lernangebote und durch Information über HS-Strukturen und Spielräume für Stdueirende darin (MITArbeit in HS-Gremien bspw.)…

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Das ist eine zu überdenkende Anmerkung, wenn Netzwerkarbeit als unbedingter Bestandteil aller HD-Arbeit gesehen wird. Allerdings hätte ich Bedenken, dass genau dieser Bestandteil dann doch “untergeht” bzw. als selbstverständlich zu allen bzw. auch anderen Handlungsbereichen in der HS auch außerhalb der HD zugehörig erachtet wird.

      Damit würde m.E. dann jedoch der Blick darauf verdunkelt, dass hierein riesiges Potenzial für Qualitätsprozesse und OE liegt.

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Wo würdest du es für diese Rolle hinsetzen?

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Steht im Prinzip schon in §24 (Soziale Kompetenz), könnte hier aber um adressatengerechte Kommunikation ergänzt werden. 😉

      Danke!

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Setzt angemessene Instrumente der Qualitätserfassung bei der /zur eigenen Arbeit (als Vernetzerin!) ein.

  • Organisationsentwickler/-innen (11 comments)

    • Kommentar von Benjamin Engbrocks auf June 22nd, 2017

      Ich störe mich hier sowohl am Begriff “management”, “insbesondere” als auch an “konkurrierend”.

      Konfliktlinien im System Hochschule sind ziemlich mannigfaltig: Zwischen Hochschulleitung & Fakultäten, zwischen den Fakultäten untereinander, zwischen Professorenschaft und Mittelbau, zwischen zentralen und dezentralen Akteuren, etc. pp. Verwaltung vs. wiss. Personal hier rauszugreifen finde ich unpassend und auch nicht stimmig. In der Rolle einer/s Organisationsentwicklerin/s wird ein/e Hochschuldidaktiker/in primär keine Konflikte zwischen Verwaltung und Wissenschaft bearbeiten. Darüber hinaus sind, meiner Einschätzung nach, Konflikte zwischen genau diesen Akteursgruppen nicht primär durch eine Konkurrenz geprägt. Unterschiedliche Interessen ja, Konkurrenz nein.

      Als weiterer Punkt: Der Begriff des Koflikgtmanagements verweist auf ein bestimmtes Konfliktverständnis, was wiederum eine konkrete Form des Umgangs mit Konflikten – nämlich des Managements von selbigen – impliziert. Dem könnte man bspw. die Konfliktlösung oder, eher aus der Politikwissenschaft von Galtung her kommend, die Konflikttransformation entgegenstellen.

       

      Kommentar von Benjamin Engbrocks auf June 22nd, 2017

      Ich halte es bei Konflikten für problematisch, wenn ich mit einer “Fehler”analyse starte. Fehler werden in der Regel als wertend un auf Personen bezogen verstanden, das wird insofern nicht förderlich für die Situation sein… Stattdessen kann hier auch einfach Konfliktanalyse hin (anstatt im nächsten Abschnitt mit einem ggf. versehen.)

      Im weiteren scheinen mir die notwendigen Kompetenzen doch sehr stark auf personale Konflikte und den zwischenmenschlichen Umgang bezogen zu sein. In der Rolle einer/s Organisationsentwicklerin/s sollten hier notwendige Kompetenzen für Konflikte im Kontext Organisation/Institution prominenter bzw. vorhanden sein.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Danke für diesen wichtigen Part. Mir fehlt hier die Kooperation mit weiteren Akteuren, die mit Lehre an der Hochschule zu tun haben, die ggf. auch nicht in der Verwaltung angesiedelt sind, z.B. Studienberatung, Gleichstellung, Studierendenwerk, zentrale Service-Einrichtungen (wie Bibliothek, Rechenzentrum) sowie wiss. Einrichtungen – sofern es um Fragen der Organisationsentwicklung mit Blick auf die Qualität der Lehre geht.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Mir ist nicht klar, welche Funktion die unterschiedlichen Klammern [], (), hier haben.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Universität besser ersetzen durch Hochschule.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Hochschule anstatt Universität, um die verschiedenen Formen der Hochschule anzusprechen.

      Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Vielleicht wäre Moderation hier passender und ein Verweis auf die allparteiliche Rolle der Hochschuldidaktik (vgl. auch Heuchemer, S., Szczyrba, B. & van Treeck, T. (2012). Qualitätsmanagement in Studium und Lehre mit der Acadamic Balanced Scorecard. In: W. Benz, J. Kohler & K. Landfried, (Hrsg.), Handbuch Qualität in Studium und Lehre (Griffmarke E 2.7). Berlin: DUZ Verlags- und Medienhaus GmbH. S. 13; Positionspapier 2020 zum Stand und zur Entwicklung der Hochschuldidaktik, S. 27, S. 45). Ein weiterer zielführender Ansatz scheint mir hier auch der Ansatz der verschiedenen Funktionslogiken und Rollen, vgl. Buer, F. (2008): Funktionslogiken und Handlungsmuster des Organisierens und ihre ethischen Implikationen. In: Organisationsberatung, Supervision, Coaching (OSC). S. 240-259.

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Yeah! Und bitte nicht die Studis vergessen! Oftmals gibt es in einer Fachschaft das Ressort “Lehre”.

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Super wichtiger Punkt!

      Wir begleiten permanent Veränderungsprozesse… und nicht nur auf Organisationsebene 😉

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Super!

      Ich bin absolut bei euch!

      d.h. ich würde die “Schnittstellenkompetenz” etwas weiter ausführen…

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Stimmt!

      Insgesamt sollten wir ggf. in der Präambel nochmal klären, dass wir stets von Hochschulen allgemein , also HAWS und Unis, sprechen.

  • Forscher/-innen (9 comments)

    • Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Frage: habt ihr das in Anführungszeichen gesetzt, wegen des “korrekt”?

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      hier fehlen ein Komma und ein “zu” 😉

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Gedanke & Frage: In diesem Teilkapitel habe ich den Eindruck, dass die affektive Dimension ausgeprägter vorhanden ist als in den anderen. Wäre es sinnvoll, eingangs dieses Teils einen Absatz dazu zu verfassen? Ggf. auch, um kritisch zu reflektieren, dass – obgleich Forschungsbasierung für HDler*innen stets handlungsleitend sein soll – ein aktives Forschen nicht immer Bestandteil hochschuldiaktischer Rollenprofile und/oder Selbstverständnisse ist.

       

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      vielleicht kann man von von “kann methodisch reflektierte Entscheidungen treffen” und “kann Forschungsergebnisse wissenschaftlichen Standards entsprechend interpretieren” sprechen?

       

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      Ich bin mir nicht sicher, was mit “Trennung einhalten” hier gemeint ist bzw. frage ich mich, ob eine solche Trennung nicht dem Anspruch, Praxis und Forschung in der HD zusammenzudenken und auch dem Scholarship-Gedanken widerspricht. Ich würde mich für ein “Wahrnehmen der verschiedenen Rollen” und “Wege finden beides im Sinne der Weiterentwicklung von Hd-Praxis und HD-Forschung in Einklang zu bringen” aussprechen.

       

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      hier oder anderer Stelle vielleicht ergänzen:

      kann zukünftige Forschungsthemen identifzieren und eine wissenschaftliche Bearbeitung initiieren
      kann forschungsstrategische Entscheidungen treffen oder Forschungsprojekte managen (mit Blick auf Antragstellungen etc., was im Folgenden auch immer wieder thematisiert wird)

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Das finde ich einen sehr guten Formulierungsvorschlag! Danke.

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Guter Punkte bzw. gute Punkte! Thx.

       

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 22nd, 2017

      oder “Kritische Distanz einhalten beim Ausfüllen beider Rollen”

  • Leiter/-innen einer hochschuldidaktischen Einrichtung (7 comments)

    • Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      Gedanke: Ihr postuliert zu beginn die Relevanz der Weiterbildung von HDler*innen onthe job. Wäre es nict sinnvoll, dies hier als einen Aspekt anzuführen? Auch als Link zwischen diesem und dem (ich glaub) Workshopleiter*innenKapitel, in dem ja gesagt wird, wie relevant professionelle Reflexion ist. Aufgabe der Leitung könnte somit auch sein, derart kollegiale Reflexion im Team zu ermöglichen, individuelle Weiterbildung zu fördern etc.

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      bildungspolitisch und kontextbezogen (also mit Blick auf die eigene Hochschule)

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      siehe Kommentar zu Absatz 6

       

      Kommentar von Angelika Thielsch auf June 28th, 2017

      ein “t” zu viel. (Weiß)

      Anmerkung: vielleicht statt nur von Innovationen zu reden, hier vielleicht genauer werden und formatspezifische/fachkulturelle/prüfungsdidaktische, whatever als Beispiele anführen.

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Danke! Da stimme ich unbedingt zu. Diesen Punkt müssen wir einarbeiten.

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Yip. Das sollten wir unbedingt ergänzen. Thx.

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      …da fehlt ein “der” vor Mitarbeiterinnen 😉

  • Bildungs- oder Programmmanager/-innen (6 comments)

    • Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      i.w.S. Personalverantwortung –  studentische Mitarbeiter*innen anleiten und einbinden

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      Kommentar vorher soll eigentlich zu Absatz 8

      Kommentar von Anita Sekyra auf July 20th, 2017

      auch hier würde ich gern die Studierendenschaft mitdenken als naja i.w.S. Stakeholder

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Liebe Anita, danke. Da magst du Recht haben, dass in diesem Rollenarbeitsbereich oft Stud. Hilfskräfte eingebunden werden. In der Konzentration auf die Rollenspezifischen Aufgaben würde ich jedoch davon absehen, hier dezifiert auf diesen Aspekt hinzuweisen. Ansonsten würde ich es auch eher in Abschnitt 6 Sehen… 😉

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      🙂 Die Studierenden sind definitiv Stakeholder eines gelingenden Bildungsmanagements! Insofern sind sie inkludiert.

       

       

      Kommentar von Birgit Stubner auf July 21st, 2017

      Gibt es andere Stimmen dazu?

      Sollen wir diese Betroffenengruppe explizit einschließen/nennen?

       

  • General Comments (1 comment)

    • Kommentar von Timo van Treeck auf June 24th, 2017

      Liebe Beteiligten der AG Weiterbildung,

      noch bin ich nicht ganz durch mit dem Lesen/Kommentieren…Ich möchte aber auf jeden Fall hier schon mal ein großes Dankeschön für die Arbeit und deren offene Kommunikation sowie die Umsetzung der Partzipationsmöglichkeiten aussprechen.

      Ich halte die Aktivitäten hier in der AG für extrem wichtig!

      Viele Grüße

      Timo

Quelle:http://kompetenzprofile.blogdat.de/?page_id=7