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Bildungs- oder Programmmanager/-innen

1 Leave a comment on Absatz 1 0 Poster Kompetenzprofil ProgrammmanagerinMitarbeit: Birgit Stubner, Dorothea Ellinger, Stefan Vörtler, Knut Hannemann, Claudia Neumann

Aufgaben in dieser Rolle:

2 Leave a comment on Absatz 2 0 Entwicklung, Implementierung, Verstetigung und Anpassung eines hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms für alle mit Lehre befassten Personen in vielfältigen Formaten.
Üblicherweise ergeben sich hierbei konzeptionelle, administrative und organisatorische Aufgaben.

3 Leave a comment on Absatz 3 0 Zu den konzeptionellen Aufgaben gehören:

  • 4 Leave a comment on Absatz 4 0
  • Adressant/-innen- und Bedarfsanalyse vor dem Hintergrund sich wandelnder hochschulischer Lehr-Lern-Prozesse
  • Wissens- und Innovationsmanagement als (indirekter) Beitrag zur Organisationsentwicklung (OE)
  • Strategien und Prozessmodulationen in Bereichen mit hoher Herausforderung durch gesellschaftliche Entwicklungen (Digitalisierung der Hochschullehre, Diversity, Barrierefreiheit etc.)
  • Planung eines Bildungs-/Qualifizierungsprogramms mit differenzierten Inhalten, Kompetenzzielen und Formaten
  • Einpassung der Angebote unter Berücksichtigung von Struktur- und Entwicklungsplänen der jeweiligen Hochschule
  • Kooperation mit Bildungsanbietern, anderen Hochschulen, landesspezifischen Didaktikzentren und einschlägigen Verbänden
  • (pädagogische/hochschuldidaktische) Personalstrategie und Personalentwicklung (PE)
  • Schaffung einer partizipativen Lehr-Lern-Kultur (Beliefs)

5 Leave a comment on Absatz 5 0 Zu den administrativen Aufgaben gehören:

  • 6 Leave a comment on Absatz 6 0
  • Bildungsprozessmanagement
  • Auswahl der Trainer/-innen
  • Finanzplanung und Finanzabwicklung
  • (Honorar-)Vertragsgestaltung
  • Anrechnungsverfahren mit Kooperationspartnern
  • Zertifizierung und Akkreditierung
  • Verwaltung der Teilnehmer/innen
  • Zertifikats-/TN-Bescheinigungen
  • Qualitätssicherung (QM)/Qualitätsmanagement (QS)/Evaluation (Eva)

7 Leave a comment on Absatz 7 0 Zu den organisatorischen Aufgaben gehören:

  • 8 Leave a comment on Absatz 8 0
  • Öffentlichkeitsarbeit/Bildungsmarketing
  • Raum- und Terminplanung
  • Medien- und Materialbereitstellung
  • Regelung der Pausenverpflegung/Catering

Anmerkungen zu dieser Rolle

9 Leave a comment on Absatz 9 3 Bildungsmanagement ist hier verstanden als bildungswissenschaftliche „Makrodidaktik“, die Rahmenbedingungen für das Lernen wissenschaftlichen und methodisch-praktischen hochschuldidaktischen Wissens organisiert. Als Angebot hochschuldidaktischer Weiterbildungsseminare bzw. -programme ist hochschuldidaktisches Bildungsmanagement historisch bedingt die am weitesten verbreitete und am häufigsten ausgefüllte Berufsrolle von Hochschuldidaktiker/-innen. Sie ist nicht zuletzt deshalb auch aktuell eng mit dem Fremd- und Selbstverständnis der Hochschuldidaktik verknüpft (vgl. die Entwicklung und Arbeit der HD-Zentren). Insbesondere die konzeptionellen Aspekte der Rollenausführung werden heute (zunehmend) in Kombination mit den neueren hochschuldidaktischen Rollenprofilen (Beratung/Coaching, Netzwerkarbeit, Forschung, OE) erarbeitet. Angebote richten sich nicht mehr allein an Lehrpersonen oder fokussieren die Gestaltung konkreter Lehrveranstaltungen, sondern beziehen als Adressant/-innen auch andere Akteur/-innen im Zuge der Gestaltung von Studienprogrammen, modularen Curricula und wissenschaftlichen Weiterbildungen mit ein.

1. Fachkompetenz

1.1 Wissen

1.1.1 Konzeptionelle Kompetenzen

10 Leave a comment on Absatz 10 0 Kennt die Qualitätsindikatoren für (wissenschaftliche) Weiterbildungen im Bereich Hochschuldidaktik, Erwachsenenbildung und akademische Personalentwicklung (bspw. Bundesnetzwerke und einschlägige Verbände  wie DGHD, DGWF, DGfE) um passgenaue Weiterbildungsangebote zu konzipieren, die auch an anderen Hochschulen bzw. von Arbeitsgebern außerhalb der Wissenschaft anerkannt werden.

11 Leave a comment on Absatz 11 0 Kennt die rechtlichen und politischen Rahmenvorgaben zu Studium und Lehre an deutschen Hochschulen die für das eigene Bundeland gelten (Bologna-Verordnung, Lehrverordnung, Berufungsverordnung, Akkreditierung) um übereinstimmende Bildungsangebote für die relevanten Adressat/innen über alle Karrierestufen zu konzipieren.

12 Leave a comment on Absatz 12 0 Kennt die aktuellen Strategien und ihre Leitlinien der (eigenen) Hochschule(n) zu Lehr- und akademischer Personalentwicklung (z. B. HEP), um darin eingepasste unterstützende Weiterbildungsangebote als Beitrag zur Qualitätssicherung und -Verbesserung von Studium und Lehre zu konzipieren.

13 Leave a comment on Absatz 13 0 Hat vertieftes Wissen zu Projektmanagement und Changeprozessen, um kontextsensibel innovative Inhalte, Formate und Methoden der Weiterbildung implementieren und vorantreiben zu können.

1.1.2 Administrative Kompetenzen

14 Leave a comment on Absatz 14 0 Kennt die Grundlagen der doppelten Buchführung und ist im Sinne des Finanzmanagements mit Abläufen der Finanzplanung, des Finanzcontrolling und der Kostenabwicklung vertraut.

15 Leave a comment on Absatz 15 0 Kennt die Grundlagen der Vergabeverordnung (VgV) und weiß um die (bundeslandspezifischen) rechtlichen Vorgaben bei der Gestaltung von Referentenverträgen und Auftragsvergabe.

16 Leave a comment on Absatz 16 0 Weis um die diversen Aufgaben und Prozesse des Bildungsmanagements und kann diese strukturieren, vermitteln und fristgerecht abwickeln.

1.1.3 Organisatorische Kompetenzen

17 Leave a comment on Absatz 17 0 Ist mit wesentlichen Aspekten und Abläufen des Bildungsmarketings vertraut, um Interessent/-innen und Akteure informieren und zur Teilnahme motivieren zu können.

18 Leave a comment on Absatz 18 0 Kennen des hochschuleigenen Corporate Designs und entsprechender Richtlinien für die interne und externe Kommunikation.

1.2 Fertigkeiten

1.2.1 Konzeptionelle Kompetenzen

19 Leave a comment on Absatz 19 0 Vertritt die Trainer/-innenwahl und das konzipierte Weiterbildungsprogramm (zum wechselseitigen Verständnis aber auch gegen unberechtigte Kritik) adäquat nach innen und außen.

20 Leave a comment on Absatz 20 0 Kann Kriterien einer qualitätssichernden Programmakkreditierung verantwortlich entwickeln sowie den entsprechenden QM-Prozess vorbereiten und umsetzen.

21 Leave a comment on Absatz 21 0 Nutzt aktiv Methoden des Prozess-, Zeit- und Selbstmanagements, um komplexe bzw. vielfältige Programmangebote mit verschiedenen Stakeholdern und für diese zu entwickeln und zu organisieren.

22 Leave a comment on Absatz 22 0 Stützt die Adressat/innen- und Bedarfsanalyse auch auf Methoden und Prozesse der Personal- und Organisationsentwicklung.

23 Leave a comment on Absatz 23 0 Generiert kontextsensible Formate des Austauschs, der Weiterbildung und des statusgruppenübergreifenden Lernens, so dass Partizipation, Selbstwirksamkeit und das Erleben gemeinsamer Werte (Beliefs) in der jeweiligen Hochschule möglich werden.

1.2.2 Administrative Kompetenzen

24 Leave a comment on Absatz 24 0 Ist grundlegend mit der Anwendung der gängigen digitalen Verwaltungssoftware vertraut und versteht es, diese bspw. für die effektive Teilnehmerverwaltung und Zertifikatserstellung zu nutzen sowie zu Aufbau und Pflege eines Trainer/-innenpools einzusetzen.

25 Leave a comment on Absatz 25 0 Kann Methoden und Strategien der (digitalen) Datenrecherche und -sammlung sowie der Datenverarbeitung und -auswertung zur Akquise und Auswahl von Referent/-innen auf Basis bekannter Kriterien und unter Berücksichtigung rechtlicher Vorgaben anwenden.

26 Leave a comment on Absatz 26 0 Ist in der Lage gängige Softwareanwendungen zur Haushaltsplanung und zum Finanzmanagement zu verstehen und korrekt zu bedienen.

27 Leave a comment on Absatz 27 0 Kann in Absprache und Zusammenarbeit mit der Haushalts- und Finanzabteilung der Einrichtung beschränkte und offene Ausschreibungen initiieren sowie (Honorar)Verträge aushandeln.

28 Leave a comment on Absatz 28 0 Setzt angemessen verschiedene Erhebungen zur Sicherung der Qualität der implementierten Maßnahmen ein (Evaluation).

1.2.3 Organisatorische Kompetenzen

29 Leave a comment on Absatz 29 0 Gewährleistet eine überschneidungsfreie und reibungslose Umsetzung der Programmkonzeption durch ausgewogene Termin- und Raumplanung unter Einbezug relevanter Interessensgruppen.

30 Leave a comment on Absatz 30 0 Kann Marketingprodukte (wie Plakate, Flyer und Internetauftritte) adressatenorientiert, aussagekräftig und zur jeweiligen Veranstaltung stimmig entwerfen sowie Marketing-Strategien (bspw. Einsatz von Printmedien, Social Media) differenziert zur Bewerbung der Angebote einsetzen.

31 Leave a comment on Absatz 31 0 Stellt zur Veranstaltung konkret benötigte Materialien und Medien bereit. Begleitet ggf.  kompetent deren erstmaligen Einsatz.

2. Personale Kompetenz

2.1 Soziale Kompetenzen

2.1.1 Konzeptionelle Kompetenzen

32 Leave a comment on Absatz 32 3 Ist in der Lage zwischen verschiedenen Stakeholdern und hochschulischen Organisationseinheiten (Verwaltung, Service, Wissenschaft) kommunikativ zu vermitteln, Gruppen- und Teamdynamiken zu berücksichtigen sowie  Schnittstellen zu erkennen, zu benennen und einvernehmlich zu gestalten.

33 Leave a comment on Absatz 33 0 Verfügt über die Fähigkeit und Bereitschaft fachliche Netzwerke zur Erweiterung der eigenen fachlichen und inhaltlichen Perspektive (hier: geforderte Innovationssensibilität) in die eigenen Aufgabenbereiche einzubeziehen.

34 Leave a comment on Absatz 34 0 Moduliert herausfordernde Innovationsprozesse auch gegen (emotionale) Widerstände (bspw. Digitalisierung der Hochschullehre, Diversity, Barrierefreiheit). Konstruiert win-win-Situationen und kann Einzelpersonen, Gruppen und (Pilot-)Projektteams mit Bedacht lateral führen.

35 Leave a comment on Absatz 35 0 Ist zu Transferleistungen derart in der Lage, dass Schlüsselinformationen aus Gesprächen und regelmäßigen Meetings gefiltert und als Grundlage für notwendige oder Potential für weitergehende Angebote genutzt werden können.

36 Leave a comment on Absatz 36 0 Erkennt in (Beratungs-)Gesprächen Art und Niveau der individuell oder gruppenspezifisch benötigten Unterstützung durch Weiterbildung.

2.1.2 Administrative Kompetenzen

37 Leave a comment on Absatz 37 0 Kommuniziert und verhandelt die Anrechnung einschlägiger Weiterbildungsangebote orientiert an den gegebenen Qualitätskriterien mit den Kooperationspartnern.

38 Leave a comment on Absatz 38 0 Ist ggf. in der Lage Teilaufgaben an professionell zuarbeitende Stellen (bspw. Marketing-Agentur, Personal-, Finanzverwaltungseinheiten) zu delegieren bzw. mit diesen aufgaben- und zielorientiert zu kooperieren.

2.1.3 Organisatorische Kompetenzen

39 Leave a comment on Absatz 39 0 Zeigt Gastgeber-Kompetenzen gegenüber Trainer/-innen und Teilnehmer/-innen der Weiterbildung, indem sie/er begrüßt, für örtliche Orientierung sorgt und für auftretende Fragen im Hintergrund erreichbar bleibt.

2.2 Personale Kompetenzen

2.2.1 Konzeptionelle Kompetenzen

40 Leave a comment on Absatz 40 0 Zeigt Selbstreflexion und Rollenklarheit durch Explikation der eigenen Werte und Grundsätze auf der Folie der Leitlinien der jeweiligen Hochschule/n.

41 Leave a comment on Absatz 41 0 Achtet bewusst die eigenen Grenzen und prüft, inwiefern diese gedehnt bzw. (in Form von verdecktem Handeln) überschritten werden können.

42 Leave a comment on Absatz 42 0 Ist in der Lage, konzeptionelles Denken mit strategischem Denken und Handeln zu verbinden.

43 Leave a comment on Absatz 43 0 Trifft Entscheidungen auf Basis vorliegender Informationen und vertritt diese sachlogisch und argumentationsorientiert.

44 Leave a comment on Absatz 44 0 Kann sowohl Vor- und Nachteile als auch zurückliegende und zukünftige Entwicklungen in die Konzeptentwicklung einbeziehen. Ist auch in ungewissen Situationen in der Lage, in größeren Zeiträumen und visionär zu denken.

45 Leave a comment on Absatz 45 0 Bleibt bei Störungen und Problemen handlungsfähig.

2.2.2 Administrative Kompetenzen

46 Leave a comment on Absatz 46 0 Handelt im Rahmen ihr/ihm übertragener Aufgaben selbstständig, reflexiv und verantwortungsbewusst vor dem Hintergrund, dass im Hochschulwesen für weiterbildende Qualifizierungsmaßnahmen überwiegend Steuergelder zum Einsatz kommen.

2.2.3 Organisatorische Kompetenzen

47 Leave a comment on Absatz 47 0 Versteht sich als verantwortliche/r Moderator/-in des Weiterbildungsprogramms, arbeitet entsprechend verlässlich und ist für konstruktive Kritik, Anmerkungen und Wünsche offen.


48 Leave a comment on Absatz 48 0 Quellen

49 Leave a comment on Absatz 49 0 Blank, T., Fleischmann, A., Klinger, M., Müller, K., Wiemer, M. (o.J.): Wiki:  Professionalisierung der Hochschuldidaktik, https://pdhd.wiki.tum.de/Entwicklung+hochschuldidaktischer+Weiterbildungsprogramme [Zugriff 03.02.2017].

50 Leave a comment on Absatz 50 0 Brendel, S., Eggensperger, P., Glathe, A. (2006): Das Kompetenzprofil von HochschullehrerInnen. Eine Analyse des Bedarfs aus Sicht von Lehrenden und Veranstaltenden, in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 2006(2), S. 55-84

51 Leave a comment on Absatz 51 0 Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) (2010): DGWF-Empfehlungen zu Formaten wissenschaftlicher Weiterbildung. https://dgwf.net/fileadmin/user_upload/DGWF/DGWF-empfehlungen_formate_12_2010.pdf [Zugriff 03.02.2017]

52 Leave a comment on Absatz 52 0 Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) (2015): DGWF-Empfehlungen zur Organisation der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen

53 Leave a comment on Absatz 53 0 Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) (2015): DGWF-Empfehlungen zur Organisation der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen https://dgwf.net/fileadmin/user_upload/DGWF/DGWF-Empfehlungen_Organisation_08_2015.pdf [Zugriff 03.02.2017]

54 Leave a comment on Absatz 54 0 Heiner, Matthias, Wildt, Johannes (2013): Professionalisierung der Lehre: Perspektiven formeller und informeller Entwicklung von Lehrkompetenz im Kontext der Hochschulbildung. Bielefeld: W. Bertelsmanns Verlag.

55 Leave a comment on Absatz 55 0 Jütte, W. (2014): Wissenschaftliche Weiterbildung – ein vergessenes Feld der Hochschuldidaktik? Im Gespräch mit Johannes Wildt, in: Hochschule und Weiterbildung 2014 (2), S. 9-12

56 Leave a comment on Absatz 56 0 Knoll, Jörg (2004): Hochschuldidaktik und Qualitätsentwicklung. Ein Programm. In: Fröhlich, W./Jütte, W./Knoll, J. (Hrsg.): Hochschuldidaktik und Qualitätsentwicklung. Ein Beitrag zur Förderung innovativer Lehr-Lernkultur in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Krems (Studies in Life-long Learning, 3), S. 9-14

57 Leave a comment on Absatz 57 0 Kröber, E., Szczyrba, B. (2011): Zwischen disziplinärer Herkunft und hochschuldidaktischer Identität – Auf dem Weg zu professionellen Standards in der Hochschuldidaktik, in: Jahnke, I./Wildt, J. (Hrsg.): Fachbezogene und fachübergreifende Hochschuldidaktik, Bielefeld: Bertelsmann Verlag, S. 69-79.

58 Leave a comment on Absatz 58 0 McDonald, J., Kenny, N., Kustra, E., Dawson, D., Iqbal, I., Borin, P., & Chan, J. (2016): Educational Development Guide Series: No. 1. The Educational Developer’s Portfolio. Ottawa, Canada: Educational Developers Caucus. https://www.stlhe.ca/affiliated-groups/educational-developers-caucus/guides/  [Zugriff: 02.03.2017]

59 Leave a comment on Absatz 59 0 Merkt, M. (2014). Hochschuldidaktik und Hochschulforschung. Eine Annäherung über Schnittmengen, in: die hochschule 2014 (1), S. 82-105.

60 Leave a comment on Absatz 60 0 Merkt, M. (2014): Ein Blick von außen, in: Hochschule und Weiterbildung, 2014 (2), S. 63-64

61 Leave a comment on Absatz 61 0 Merkt, M., Schaper, N., Brinker, T., Scholkmann, A., & Treek, T. van. (2016). Positionspapier 2020. Zum Stand und zur Entwicklung der Hochschuldidaktik. (Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik dghd, Hrsg.).

62 Leave a comment on Absatz 62 0 Reimann, Gabi (2014): Hochschuldidaktik als verlängerter Arm des Managements? http://gabi-reinmann.de/?p=4458 [Zugriff: 02.03.2017]

63 Leave a comment on Absatz 63 0 Vogt, H. (2013): Planungshilfen für weiterbildende Studien, in: Hochschule und Weiterbildung 2013 (2), S. 71-73

64 Leave a comment on Absatz 64 0 Wildt, J. (2003). Die zentralen Weiterbildungsworkshops im Projekt HDMod. In: J. Wildt, B. Encke, & K. Blümcke (Hrsg): Professionalisierung in der Hochschule. Bielefeld: Blickpunkt Hochschuldidaktik (Band Nr. 112).

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Quelle:http://kompetenzprofile.blogdat.de/?page_id=99